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Fakt und überspitzte Fiktion gehen in diesem Fall weit auseinander, nicht zuletzt jedoch, um ein klares moralisches Anliegen zum Ausdruck zu bringen. Das Leben im Mittelalter bedeutete für die Frauen dieser Zeit ein Dasein unter männlicher Hegemonie, täglicher Bevormundung und Reglementierung durch ihre Väter, Ehemänner und Beichtväter.

Die Idealvorstellung einer Ehefrau im Jahrhundert beinhaltete vor allem Eigenschaften, wie Schamhaftigkeit und Keuschheit, zudem Demut und Schweigsamkeit, als auch die Bewahrung von Sitten und Gebärden. Inhaltsverzeichnis Einleitung Offen bleibt jedoch, welche der drei Frauen ihren Mann am besten überlistet hat.

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Auf einem Marktplatz kommt es zu einem Streit zwischen drei Frauen, die sich uneinig über die Aufteilung des Geldes für die gemeinsam verkauften Eier sind, woraufhin eine der Frauen als Lösung des Problems eine Wette vorschlägt.

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