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Ich hätte gerne Ehenutte, der Touren devote

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Devote Ehenutte

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Nach dieser Faschingsfeier war uns beiden klar, dass wir unser Sexualleben neu überdenken sollten. Wir waren beide in unserer devoten Rolle voll aufgegangen, weder meine Karoline noch ich waren je so aufgegeilt worden, wie an dem vergangenen Abend. Mein Schwanz war so hart wie nie zuvor. Schon als meine Gemahlin von den anderen Männern vor meinen Augen mehr oder weniger gezwungen wurde, sich von ihnen nach Belieben aus-und abgreifen zu lassen, hatte mir eine unvergessliche Latte beschert.

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Wenn ich nicht gerade ein Vereinsmitglied beglückte, musste ich kellnern oder in der Küche als Aushilfe dienen. Einer hielt mich an beiden Seiten der Hüfte so fest, dass mein Unterkörper sich weiterhin in der für ihn günstigen Fickposition befand. Der Rest meines Körpers lag schlaff auf der Matratze. Es gab Nächte, wo ich mich nur im Schuppen auf dem Hinterhof aufhalten durfte. Ich war seine willige Sklavin.

Seitdem ich Peter kennengelernt hatte, viel es mir immer schwerer dieses Verlangen zu unterdrücken. Wenn es nach mir ging, sollte er es vorerst nicht erfahren. Doch da dachte ehenutte im Entferntesten nicht dran. Ich war mir sicher, dass das ständige Unterdrücken dieses Bedürfnisses meiner Gesundheit mit der Devote nicht gut tat. Mit der Zeit alisierte sie immer deutlicher, dass sie während ihrem Treiben fremdbestimmt werden wollte. Auch die Mengen, die sich in meinem Unterleib befand, mussten beachtlich gewesen sein.

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Auch die Männer spürten dieses Verlangen in mir. Ich spürte wieder die Sehnsucht nach der vergangenen geilen Zeit in mir. Zur späten Stunde hatte ich sechs Stecher auf einmal. Ich wurde süchtig nach diesem Verhalten mit all seinen Auswirkungen. Dies war oft eine Herausforderung.

Konnte ich devote nicht, musste ich mich beim Vereinsvorsitzenden freitags bis 17 Uhr abmelden. Mit der Zeit tolerierte sie meine Entscheidung. Mir ehenutte immer bewusst, dass dieses Leben auch gefährliche Seiten hatte. Doch das störte meine Stecher nicht. Ob Peter von diesem Teil der frivolen Zeit auch wusste? Zum Beispiel der besagte Karnevalsamstag. Damals hatte ich noch kein Handy und manchmal war dieses Abmelden mit viel Aufwand verbunden. Ich spürte, dass mein unterwürfiges Verhalten und der damit verbundene Entzug von Freiheit mich auf Dauer immer mehr zu einem sehr zufriedenen und ausgeglichenen Menschen machten.

Er liebte es, mich als seine Edelnutte zu behandeln und dies spiegelte sich in der Erfüllung vieler meiner materiellen Wünsche wider.

Devote Dienerin Kapitel 3

Besonders dem Vorsitzende stand ich immer öfter zur sogenannten persönlichen Verfügung. Die Älteren wollten zur Abwechslung mal junges Fleisch ficken. An vielen Kneipentagen war ich in den frühen Morgenstunden im wahrsten Sinne KO gebumst. Zu jeder Jahreszeit musste ich im Rock oder Kleid ohne Höschen erscheinen.

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Mit allem was sie in der Kneipe mit mir taten, war ich einverstanden. Er legte fest welche Frisur ich tragen musste, wann ich zum Friseur gehen durfte, welche Kleidung ich generell tragen durfte, welche Parfüms und Körperpflegeprodukte ich benutzten durfte und noch vieles mehr. Mit der Zeit wurde ich für sie immer mehr zum Sexspielzeug. Nach erfolgreicher Erster Hilfe durch den Wirt, war ich ja auch wieder schnell bei Bewusstsein und wurde nach Hause gebracht.

Mein leben als verliehene ehefrau

Nach und nach spielten sich feste Verhaltensregeln in meinen Leben als Kneipenschlampe ein. Ich durfte und musste während meines Aufenthaltes nur die Getränke trinken, die mir gebracht wurden. Es gab auch heftige Erlebnisse, die im schlimmsten Fall erhebliche Konsequenz mit sich gebracht hätten.

Der GAU war ausgeblieben. Damit mir immer klar war, dass ich ganz unten in der Hierarchie der Gäste stand, musste ich auch die weiblichen Gäste, die aus demselben Grund wie ich ursprünglich anwesend waren, mit Getränken und Speisen bedienen.

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Ich erlitt einen Kreislaufkollaps. Mir war es egal warum sie es mit mir trieben, Hauptsache sie taten es in dominierender Art. Meine Freundin war von meinem devoten Verhalten und deren weiteren Entwicklung nicht gerade begeistert. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Sperma wie an diesem Abend geschluckt.

In Rollenspielen versuchte ich zwar das Devote in mir zu befriedigen, aber wer es einmal in Wirklichkeit gelebt hatte, dem genügen Rollenspiele auf Dauer nicht.

Ich wollte nur noch als das Hausmädchen oder die Schlampe bezeichnet werden. Mit der Zeit hatte ich devote Status Gast dann ganz ehenutte. Es war ja mein Leben. Nur zu später Stunde, wenn ich ziemlich müde und erschöpft war, kam die Stunde der Kerle, die es liebten, passive Frauen zu vögeln. Damals und heute sehe ich mich immer noch als eine lustvolle devote Frau, die ihre Leidenschaft mit abwechselnden Partnern ausgiebig lebte und hoffentlich irgendwann wieder leben kann.

In diesen Stunden war ich nicht die brave tugendhafte Christine, sondern das willige Lustobjekt Chris. Ich konnte ihn aber beruhigen. Einige Beispiele: Ich musste an jedem freien Wochenenden Freitagabends pünktlich ab 21 Uhr den Kerlen zu Verfügung stehen. Die weiblichen Stammgäste durften mich zudem Schlampe rufen. Ich nahm immer mehr die Rolle der unterwürfigen Frau ein. Seit diesem Erlebnis habe ich bewusster darauf geachtet, dass mein Alkoholkonsum nie so hoch war, dass die Gefahr eines Kreislaufkollapses bzw.

Ich hoffte nicht, da ich mir nicht sicher war, ob er damit klar kommen würde.

Die Stieftochter zur Sklavin erzogen Kapitel 2

Bei jedem Fick in der Kneipe ging ich ab wie eine Rakete. Er legte dann fest, wann und wie ich die Fehlzeit ausgleichen musste. Wenn ich als Lustobjekt diente, hatte ich bezüglich der Art und Weise kein Mitspracherecht. Ja, es war eine schöne frivole und bizarre Zeit. Ich unterwarf mich immer freiwillig und konnte jederzeit aus diesem Leben aussteigen. Im Gegenteil, es hatte sich etwas Neues, etwas Vielversprechendes, daraus entwickelt.

Sehr oft geschah diese als Putzfrau in der besagten Kneipe. Ich liebte diese Stunden der zügellosen und hemmungslosen Lust.

Hier entdeckte ich auch zum ersten Mal die devote Chris in mir. Während ein Stecher immer schneller in meine inzwischen wund gerittene Fotze fickte, sah ich plötzlich nur noch Sterne und dann Dunkelheit. Wir verbrachten schöne Stunden.

Je mehr Unterwürfigkeit verlangt wurde umso mehr gefiel es mir. Aber mich störte das nicht. Die Gefahr, dass bei meinem Alkoholkonsum an diesem Abend die Pille versagt hatte, war nicht zu unterschätzen. Die nächsten drei Monate blickte ich immer ängstlich auf den errechneten Zeitraum meiner Menstruation. Ehenutte der Vorsitzende erkannte die drohende Gefahr in dieser Situation und entschuldigte sich später bei mir.

Jedes zweite Wochenende die Möglichkeit zu haben, mit mehreren Männern auf unkomplizierte Weise Sex zu praktizieren. Wenn man sich stundenlang spärlich oder gar nicht bekleidet in einem solchen Raum aufhält, war einem die Erkältung gewiss. Da meiner Meinung nach jeder seinen Fetisch ausleben sollte, wenn alle Beteiligten mit den Handlungen einverstanden devote, sei dieses Ereignis kein Problem für mich.

Ich glaube, dies kann nur der nachvollziehen, der genauso empfindet wie ich. Die anderen hatten dem Spiel lustvoll zugeschaut.

Mein Leben war zu dieser Zeit schon sehr fremdbestimmt und es war gut so. Dann passierte das, was bei körperlicher starker Belastung in Kombination mit viel Alkohol kommen musste. Verspätungen wurden durch den Vereinsvorsitzenden mit Kneipenverbot für das jeweilige Wochenende sanktioniert.

Ich fuhr mit ihm auch als seine Geliebte in diverse Kurzurlaube. Ich lag einfach nur teilnahmslos auf der Matratze und gab alle Löcher frei. Und ich war glücklich. In einem wilden Gangbang wurde ich wild und ausgiebig durchgerammelt. Nach Dienstschluss musste ich ihm irgendwo in Köln als Escortgirl dienen.

Später erzählte er mir, wie geil er es gefunden hatte, eine sturzbesoffene Frau zu vögeln. Besonders bei den Kerlen, wo die Frauen zu Hause die Hosen anhatten, kam mein devotes Verhalten sehr gut an. Was aber viel wichtiger war, dass es zu keiner Krise gekommen war.

Besonders im Winter war diese oft unangenehm, da das kleine Elektroheizgerät maximal eine Raumtemperatur bis 15 Grad erreichte.