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Über

Freitag, den 5.

Aimee
Alter 60

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Meine Angst wich einem seltsamen Gefühl von Gespanntheit. Dabei hob und senkte sich mein Busen. Dafür musst du in die Tortur. Wirklich schade, wenn ich dich als Diebin köpfen müsste. Dort stand er, der Meister. Nirgendwo konnte man ihn finden. Wenn du den Meister bei Laune hältst, wirst du die eine Stunde Tortur schon überstehen.

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In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Tief atmete ich durch. Er hatte die Zeit über an der Tür Wache gehalten.

Nur meint Ihr nicht auch, dass es unschicklich ist? Er mag hübsche Mädchen. Mich zu verweigern, würde nicht viel bringen.

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Er war ganz einfach weg. Ich musste dem folgen, was mir gesagt wurde. Das würde ich an deiner Stelle ausnutzen. Meine Knie waren weich und so stieg ich die Treppe Schritt für Schritt ganz vorsichtig herunter. Dann verharrte mein Blick. Langsam drehte ich mich um und nahm die erste Stufe.

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Ganz wichtig dafür ist, dass du dich ausziehst. Peinliches Verhör. Nackt in der Folterkammer. Er zog mich mit sich zu einer schmalen Treppe, die nach unten führte. Ich tat es, ohne darüber nachzudenken. Für einen Moment schwieg er und musterte mich von oben bis unten. Also, hör zu.

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Mir blieb keine Wahl. Nur so konnte ich den Schrecken hier irgendwie überstehen. Der Büttel hetzte mich nicht, dafür war ich ihm dankbar. Dort wartet jemand auf dich. Dieser Blick hatte bei Männern bisher noch nie seine Wirkung verfehlt. Der Richter kann das nicht beurteilen.

Dann öffnete ich den Bund des Rockes. Da ist nichts Unschickliches bei. Du gehst jetzt mit dem Büttel hinunter in den Keller. Ich hatte ihm ganz genau zugehört und nickte. Genau das hatte ich auch den vorletzten Abend getan. Gestern Morgen war der Ring jedoch verschwunden. Du solltest also standhaft bleiben, wenn du nicht von mir in zwei Teilen auf dem Schindanger verscharrt werden willst. Der Büttel sah mich an.

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Als ich mein Brusttuch ablegte, bemerkte ich, wie die Männer unruhiger wurden. Ich dachte, ich müsse in den Kerker, um dort vorerst eingesperrt zu werden. Der Büttel stellte sich zum Meister. Doch dann fiel mir der Rat des Büttels ein. Die Furcht in meinem Gesicht legte seinen Unmut.

Doch ich wusste, es gab keinen Ausweg. Der Meister trat näher. Aber, warum solltest du auch gestehen, wenn dir Strafe droht. Jetzt begriff ich, wohin mich der Büttel brachte.

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Verlegen sah ich zu Boden. Warte, bis wir unten sind, dann wird dir der Meister zeigen, was grob ist. Hilflos schaute ich ihn an und wollte den Kopf schütteln.

Er löste den Druck seiner Finger auf mein Handgelenk. Mir war zuerst gar nicht bewusst, was der Richter damit meinte. Von hinten griff der Büttel nach mir.

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Mir schoss das Entsetzen in alle Glieder. Meiner Unschuld bewusst, ahnte ich nicht, was seine Absicht war. Nur an ihm liegt es, ob er stärker oder gelinder zuschlägt. Das lenkte unwillkürlich die Blicke des Meisters auf diesen. Dann aber fasste ich all meinen Mut zusammen und schaute ihn an.

Um Gottes willen, was sollte ich tun?

Das habe ich befürchtet. Nicht in den Kerker sondern in die Folterkammer. Hastig schaute ich mich um. Sein Aussehen war alles andere als erschreckend.

Alles in mir sträubte sich. Zusammen verfolgten beide jeden meiner Handgriffe. Ich war im ersten Augenblick wie gelähmt. Wie vor jeder Nachtruhe hatte ihn mir meine Herrin gegeben, damit ich ihn in die Schatulle tat und zusammen mit dem anderen Schmuck in der Kommode verwahrte. Wenn du den Diebstahl gestehst, wird das Urteil auf Tod durch das Schwert lauten.

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In mir kam Hoffnung auf, auch wenn mein Hasenherz weiterhin wild schlug. Gegen die beiden Männer kam ich ohnehin nicht an. Beim Betreten der Folterkammer krampfte sich mein Magen zusammen und mir wurde übel.

Kapitel 6 - Die Bestraftung

Also, leg deine Kleider ab. Los, komm! Das Herz schlug mir bis unter den Hals und ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog. Ich hatte diesen Ring nicht genommen und ich wusste auch nicht, wo er geblieben war. Also nahm ich mir ein Herz und begann, die Bänder meines Mieders aufzuknüpfen. Es musste sein, ich konnte nichts daran ändern. Man wollte mir Gewalt antun, mich den schlimmsten Schmerzen aussetzen! Verlegen senkte ich den Kopf und tat, da ich nicht wusste, was ich sonst tun sollte, artig einen Knicks. Meine Haut fühlte sich an, als krabbelten Scharen von Ameisen unter ihr.

Obwohl ich mich nicht beeilte, schienen die Knoten sich geradezu von selbst zu öffnen.