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SZ-Magazin: Wieso sind Sie Streetworker geworden?


Babystrich Berlin

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Den Drogen-Hotspot auf dem Bahnhof Zoo gibt es nicht mehr. Das Geschäft mit der Sucht findet eher verborgen statt - in Berlin wie in Wien. Und doch sollte sie dort schon bald jeden Nachmittag verbringen. Zugleich aber auch ein sozialer Brennpunkt: An seiner Rückseite trafen sich junge Fixer, die auf den Strich gingen, um sich das Heroin für ihren täglichen Schuss leisten zu können. Ein Durchgangsbahnhof als Endstation für Jugendliche, die über falsch gestellte Weichen auf dem Abstellgleis landeten.

Grazia
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Natalie – endstation babystrich

Das Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" von Christiane F. Juri Schaffranek ist mit der Szene vertraut. Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser. Opiate konsumiert hier kaum einer, sagt Schaffranek.

Obdachlose schützen sich am Bahnhof Zoo vor der Kälte: Die Drogenszene wurde aus der City West wurde vertrieben — geblieben sind Obdachlose. Bevor er Streetworker wurde, ging auch er ins "Sound", kannte den Strichjungen Detlef, Christianes Freund.

Am Zoo trifft man heute nur noch Alkoholiker und Obdachlose. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.

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Am Februar startet bei Amazon Prime die Serienadaption. Artikel versenden.

Eine Szene aus dem Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo": Das Klientel in der City West hat sich in den letzten 40 Jahren gewandelt. Nur nach dem Mauerfall gab es mal kleinere Szenen am Weinbergspark und am Boxhagener Platz, aber da ging es vor allem um Alkohol. Aber nur etwa sieben bis zehn Prozent der Menschen werden abhängig.

Neben der Zersplitterung der Szene erschwert dieser "polytoxe Konsum" seine Arbeit. Es gebe eine starke Verelendungstendenz bei den Konsumenten, dazu das Problem der Obdachlosigkeit. Die offene Szene am Zoo war der Politik und Polizei ein Dorn im Auge.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser:. Vom Ludwigkirchplatz, knapp zwei Kilometer südlich vom Zoo, zog sie sich über den Ku'damm bis zum Breitscheidplatz und zum Bahnhof Zoo. Die jüngsten Mädchen hier waren zwölf Jahre alt. Themen: NachrichtenRegio-NewsBahnhof ZooBerlinDrogen. Der Laden war Anfang der 80er Jahre auf dem absteigenden Ast, bekam aber durch das Buch nochmal eine enorme Attraktivität.

Christiane f. trifft manuela, das mädchen vom babystrich

Hinweis: Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt! Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Mehr zum Thema "Bretterbutze" - Südwesten wirbt mit "korrekter Aussprache" Grüner Klassik-Star im Wahlkampfmodus: Igor Levit Anspruchsvoller Gradmesser CHL: Eisbären zwei Mal im Einsatz Babystrich im Parlament?

Reine Heroinkonsumenten gebe es auch nicht mehr. Gefährliches Schmerzmittel: Fentanyl-Konsum in Deutschland nimmt zu "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo": 40 Jahre danach: Was wurde aus Christiane F.? Verwendete Quellen: Gespräch mit Juri Schaffranek, Gangway Eigene Recherche. Filmszene aus "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" vor dem "Sound": Vor 40 Berlin wollten viele, die das Buch gelesen hatten, in diese Disko.

Von allen Drogen hält Schaffranek für die problematischste Substanz ohnehin den Alkohol. Viele kleine Szenen entstanden: Nollendorfplatz, Bülowbogen, Stuttgarter Platz.

Heute wird eher geraucht oder gesnieft. Teilen Pinnen Twittern Drucken Mailen Redaktion.

Auffällig: Alle offenen Szenen sind im Westen. Dass neue Szenen entstehen, ist selten.

Grundsätzlich probiere jeder mal sogenannte "illegalisierte Substanzen" aus. Vor 30 Jahren gab es noch ausreichend Wohnraum. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Leserbrief schreiben.

Natalie Endstation Bs. Part 7

Was ist nach über 40 Jahren aus der Szene am Zoo geworden? Das Buch von Christiane F. Passiert sei das Gegenteil. Ihren Ursprung hatte die Drogenszene in Wilmersdorf, erzählt der Jährige.

Nun hat Amazon den Stoff als Serie aufbereitet. Das Buch und der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" erschütterten einst die Republik. Noch etwas ist anders: Damals griff, wer auf Opiaten war, recht schnell zur Spritze.

Eine Nacht auf dem Straßenstrich